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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

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Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

2.11.26

Trump will Diplomatie mit Iran noch Zeit geben

US-Präsident Donald Trump scheint nicht sofort nach den am morgigen Dienstag in den Vereinigten Staaten stattfindenden Zwischenwahlen eine weitere Militäroperation gegen den Iran anordnen zu wollen. Dies geht aus einer Meldung des Nachrichtenportals Axios zu einem Telefonat hervor, das Trump am Samstag mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu geführt haben soll.
Unter Berufung auf eine amerikanische Quelle berichtete das Nachrichtenportal, Netanjahu habe Trump eindringlich dazu aufgefordert, die Islamische Republik gleich nach den sogenannten "Midterms" anzugreifen. Der US-Präsident soll jedoch darauf gepocht haben, den diplomatischen Bemühungen mit Teheran noch etwas Zeit zu geben. Kurz vor Beginn der Operation Epic Fury, mit der der Iran Krieg Ende Februar begann, war Netanjahu auf Staatsreise in den USA und dürfte schon damals einen grossen Teil dazu beigetragen haben, dass Trump die Militäroperation anordnete. US-Aussenminister Marco Rubio erklärte am Samstag, dass noch keine Entscheidung über eine Wiederaufnahme der Militärschläge gegen den Iran getroffen worden sei und bekräftigte, dass Trump eine Lösung des Konflikts auf diplomatischem Wege bevorzuge.
Unterdessen führte Irans Außenminister Abbas Araghchi am Samstag in Katar weitere Gespräche mit den Vermittlern. Bei einem Interview mit dem Sender Al Jazeera gab Araghchi an, die iranische Seite habe vorgeschlagen, das zuvor präsentierte Angebot einer Öffnung der Strasse von Hormus binnen 7 Tagen auf 2 Tage zu ändern, fordere aber weiterhin die Aufhebung der Sanktionen, die nach dem Scheitern des vorläufigen Abkommens zwischen den USA und Iran von Mitte Juni verhängt worden waren, sowie eine Reduktion der US-Streitkräfte in der Region.

30.10.26

Ukraine setzt auf Druck der USA Angriffe gegen Russlands Raffinerien aus

Die Ukraine hat einem Bericht der amerikanischen Tageszeitung The Wall Street Journal zufolge ihre Drohnenangriffe auf Russlands Ölraffinerien vorübergehend ausgesetzt. Grund dafür sei der zunehmende Druck seitens des US-Präsidenten auf Kiew, das bereits seit Anfang letzter Woche keine Angriffe auf russische Raffinerien mehr angeordnet habe. Offiziell gemacht wurde die Pause der Angriffe, die voraussichtlich bis nach den US Zwischenwahlen am 3. November andauern soll, allerdings nicht. In dem Bericht des WSJ heisst es aber auch, die Pause könnte sich möglicherweise sogar bis weit in den November hinein hinziehen.
Die Tageszeitung beruft sich auf informierte Kreise, zu denen offenbar auch der ukrainische Verteidigungsminister Jewgeni Chmara gehört. Dieser soll Präsident Wolodymyr Selenskyj angesichts der heiklen diplomatischen Lage geraten haben, die Angriffe gegen die russischen Raffinerien auszusetzen. Selenskyj habe dem zwar zugestimmt, aber keine direkte Anordnung gegeben, die Angriffe zu unterlassen, so Chmara.
Ob sich die diplomatischen Wogen zwischen Washington und Kiew dadurch wieder glätten lassen und der Ukraine die Unterstützung der USA wieder sicher ist, bleibt abzuwarten. Trump hatte die hohen Kraftstoffpreise in der jüngsten Vergangenheit immer wieder auf die ukrainischen Drohnenangriffe auf Russlands Ölraffinerien geschoben, die Auswirkungen des eigenen Kriegs gegen den Iran dagegen ausgespart. Zeitweise forderte der US-Präsident sogar die Absetzung Selenskyjs.

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