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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

20.2.26

Trump stellt Iran Ultimatum von 15 Tagen

Donald Trump hat dem Iran am Donnerstag ein Ultimatum im Streit um dessen Atomprogramm gestellt. Teheran müsse innerhalb von zehn bis maximal 15 Tagen ein Abkommen vorlegen, andernfalls drohten sehr schlimme Dinge, sagte der US-Präsident gestern Abend in Washington. Aus Teheran kam umgehend die Warnung, im Falle eines Angriffs US-Stützpunkte in der Region ins Visier zu nehmen.
Bei einem Treffen seines sogenannten Board of Peace verwies Trump auf die im Juni 2025 durchgeführten US-Luftangriffe. Das nukleare Potenzial Irans sei dabei dezimiert worden. Man könne „einen Schritt weiter gehen oder auch nicht, sagte der Präsident. Innerhalb der nächsten wahrscheinlich 10 Tage werde sich zeigen, wie es weitergehe. Später präzisierte er an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One, 10 bis 15 Tage seien ziemlich das Maximum.
Konkrete Angaben zu möglichen Massnahmen machte Trump nicht. Er bekräftigte jedoch seine Drohung und betonte, der Iran werde auf die eine oder andere Weise eine Vereinbarung schliessen müssen. Der Iran reagierte umgehend und erklärte in einem Schreiben an UN-Generalsekretär António Guterres, man werde entschlossen und verhältnismässig im Rahmen seines Selbstverteidigungsrechts reagieren.
Das Säbelrasseln zwischen Washington und Teheran wird damit noch einmal lauter und die Gefahr von militärischen Auseinandersetzungen in der Region grösser. Entsprechend steigt auch die Risikoprämie an den Ölbörsen erneut, denn jede Eskalation in der Region birgt die Gefahr von Angebotsausfällen sei es im Iran selbst oder auch durch mögliche Blockaden der Strasse von Hormus, die die gesamten Ölexporte aus der Region um den Persischen Golf und damit etwa ein Fünftel des täglichen globalen Ölbedarfs betreffen würde.

19.2.26

Hohe Risikoprämie: USA und Iran halten Drohkulisse aufrecht

Die Spannungen zwischen Washington und Teheran bleiben hoch, obwohl die letzte Gesprächsrunde wie üblich als „konstruktiv“ bezeichnet wurde. Weitere Verhandlungen sollen folgen, doch bis dahin drohen beide Seiten weiter mit militärischen Interventionen. So hieß es gestern, dass sich das US-Militär auf eine wochenlange Operation vorbereite, an der sich auch Israel beteiligen könnte.

So berichtete das Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf Insider, die Trump-Regierung sei kurz vor einem „großen Krieg“ im Nahen Osten, der „sehr bald“ beginnen könnte. Demnach sei Donald Trump bereit, „den Abzug zu drücken“, sollten die Verhandlungen mit dem Iran scheitern. Zuletzt hieß es von US-Vizepräsident JD Vance, dass der Iran „rote Linien“, die Washington vorgegeben habe, nicht akzeptieren würde (18.02.2026 US-Vizepräsident: US-Militärschlag gegen Iran noch nicht vom Tisch).

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