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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus.
Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.
Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!
Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster
Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.
29.6.26
USA und Iran setzen Angriffe nach kurzer Auseinandersetzung wieder aus
Am Wochenende war in der Straße von Hormus ein Öltanker angegriffen worden. Der Supertanker Kiku soll mit Rohöl aus Katar beladen gewesen sein. Die USA sahen die Verantwortung für den Angriff beim Iran und führten in der Folge Luftschläge gegen Ziele des iranischen Militärs durch, was von der Islamischen Republik mit Angriffen auf US-Stützpunkte in Kuwait und Bahrain beantwortet wurde. Nun hat man sich offenbar darauf geeinigt, die Waffen wieder ruhen zu lassen.
In einem Bericht des Nachrichtenportals Axios hieß es am gestrigen Sonntag, die beiden Länder seien übereingekommen, die gegenseitigen Angriffe auszusetzen. Zudem bereiten sie sich angeblich auf die nächsten Verhandlungen auf technischer Ebene vor, die diese Woche in Doha stattfinden sollen. Ob die iranische Delegation vor Ort sein wird, ist unklar. So berichtete das staatliche Fernsehen unter Berufung auf Regierungskreise, der Iran werde an den Gesprächen in der katarischen Hauptstadt Doha wegen der "jüngsten Angriffe und unerfüllten Bedingungen" aus der Absichtserklärung nicht teilnehmen.
26.6.26
Container-Schiff in Straße von Hormus von Geschoss getroffen
Auch nach der Öffnung der Strasse von Hormus bleibt die Durchfahrt durch die Meerenge ein gefährliches Unterfangen. Dies bekam gestern die Crew des Container-Schiffs Ever Lovely zu spüren, denn das unter der Flagge Singapurs fahrende Schiff wurde von einem Geschoss getroffen, während es auf einer ihm empfohlenen Route durch die Wasserstrasse unterwegs war. Personen kamen dabei jedoch nicht zu Schaden und mittlerweile soll sich das beschädigte Schiff bereits im Golf von Oman befinden.
Ein Beamter des Weissen Hauses sagte nach dem Vorfall, die Vereinigten Staaten würden untersuchen, von wem das Geschoss abgefeuert worden sei. Für konkrete Rückschlüsse sei es jedoch noch zu früh. Dem Beamten zufolge dürfte Washington im Falle eines iranischen Angriffs auch differenzieren, ob das Geschoss eigenmächtig von Personen niederen Rangs abgefeuert wurde oder auf Befehl von ranghöheren Mitgliedern der Iranischen Revolutionsgarden. Dies deutet darauf hin, dass der Vorfall vermutlich keine massgeblichen negativen Auswirkungen auf die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran haben dürfte, sollten sich derlei Aktionen nicht wieder häufen. US-Präsident Trump gab am Donnerstagabend noch einmal, die Strasse von Hormus sei offen.
Während die britische Schifffahrtsbehörde UK Maritime Trade Operations (UKMTO) kurz nach dem Angriff auf die Ever Lovely, die vom taiwanesischen Unternehmen Evergreen Marine Corp. betrieben wird, eine Warnung an Schiffe in der Region herausgab, beim Passieren der Strasse von Hormus Vorsicht walten zu lassen, hiess es seitens der iranischen Behörde für die Meerenge am Persischen Golf, dass Transitvorgänge auf Routen ausserhalb ihres Zuständigkeitsbereichs weder versicherungsfähig noch durch Garantien für eine sichere Passage geschützt seien.
