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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

16.3.26

Iran: Ölexporte von Insel Kharg unbeeinträchtigt von US-Luftschlag

Nachdem die USA am frühen Samstagmorgen Luftschläge auf iranische Militäranlagen auf der Insel Kharg, im Persischen Golf, durchgeführt hat, berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Fars, die Ölexporte von den Häfen der Insel seien dadurch nicht beeinträchtigt worden. Die Insel ist für die Islamische Republik ein wichtiger Umschlagplatz für ihr Öl, denn der Großteil des iranischen Rohöls wird über das Terminal Kharg exportiert. Kurz vor Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran sollen die Ölexporte ab Kharg laut Schätzungen von JPMorgan Chase & Co. auf rund 3 Mio. B/T gestiegen sein - etwa das Dreifache der üblichen Mengen.

Kurz nach dem Angriff auf die iranischen Militäranlagen auf Kharg drohte US-Präsident Trump, auch die Ölinfrastruktur der Insel anzugreifen, sollte der Iran "irgendetwas unternehmen, das die freie und sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus behindert." Teheran drohte wiederum damit, dass "(a)lle Öl-, Wirtschafts- und Energieeinrichtungen von Ölkonzernen in der Region, die sich im Besitz der Vereinigten Staaten befinden oder mit den Vereinigten Staaten zusammenarbeiten, (...)sofort zerstört und in Schutt und Asche gelegt" würden, sollte Trump seine Drohung wahr machen.

13.3.26

USA lockern Sanktionen für russisches Öl auf See

In ihren Bemühungen, den zunehmenden Preisdruck an den Energiemärkten mindern, haben die USA eine zweite Sondergenehmigung erteilt, die es Käufern ermöglicht, russische Öllieferungen abzunehmen. Die Ausnahmeregelung ist auf 30 Tage begrenzt und erlaubt es Staaten, bereits auf See befindliches, eigentlich sanktioniertes russisches Rohöl und Ölprodukte zu kaufen.
US Finanzminister Scott Bessent erklärte in einem Post auf X , der Schritt sei als „eng begrenzte, kurzfristige Massnahme gedacht. Sie gelte ausschliesslich für Öl, das sich bereits auf dem Transportweg befinde, und werde der russischen Regierung keinen nennenswerten finanziellen Vorteil verschaffen. Zuvor hatte Bessent angedeutet, dass die USA möglicherweise weiteres russisches Öl von Sanktionen ausnehmen könnten, um den Preisdruck auf dem Ölmarkt zu verringern.
Die neue Regelung erlaubt die Lieferung und den Verkauf von russischem Rohöl und Erdölprodukten, die bis zum 12. März verladen wurden. Die Regierung in Washington erweitert damit eine Ausnahmegenehmigung, die in der vergangenen Woche für Indien erteilt worden war und für Öl galt, das vor dem 5. März verschifft wurde. Die nun ausgeweitete Regelung ist nicht mehr auf Indien beschränkt, schliesst jedoch Käufe durch den Iran aus. Die neue Lizenz gilt laut Angaben des US Finanzministeriums bis zum 11. April.
Der Schritt ist der jüngste Versuch der US Regierung, die Energiepreise zu stabilisieren. Zuvor hatten US-amerikanische und israelische Angriffe auf den Iran sowie die anschliessende Schliessung der Strasse von Hormus wichtige Öl und Gaslieferungen aus dem Nahen Osten unterbrochen und die Preise in die Höhe schnellen lassen. Am Mittwoch hatte Washington deshalb zugestimmt, 172 Mio. Barrel Öl aus der strategischen Erdölreserve freizugeben. Diese ist Teil einer umfassenderen Vereinbarung der 32 Mitgliedstaaten der IEA, insgesamt 400 Mio. Barrel Öl aus den Notfallvorräten auf den Markt zu bringen.

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