
-Logo-ohne-Adresse-CMYK-022023.png)
Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus.
Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.
Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!
Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster
Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.
24.2.26
USA/Iran: Trump hält Drohkulisse aufrecht
Donald Trump hat Berichte zurückgewiesen, wonach das US-Verteidigungsministerium Bedenken hinsichtlich einer möglichen längeren Militärkampagne gegen den Iran geäußert habe. Zugleich bekräftigte der US-Präsident am Montag, dass er weiterhin eine diplomatische Einigung bevorzuge.
„Alles, was über einen möglichen Krieg mit dem Iran geschrieben wurde, ist falsch und wurde absichtlich so dargestellt“, erklärte Trump in einem Beitrag in den sozialen Medien. „Ich treffe die Entscheidung. Ich würde lieber eine Einigung erzielen als keine. Aber wenn wir keine Einigung erreichen, wird es ein sehr schlechter Tag für dieses Land und leider auch für seine Menschen.“
23.2.26
USA/Iran: Atomgespräche sollen am Donnerstag weiter gehen
Die USA und der Iran wollen am Donnerstag ihre Atomgespräche in Genf wieder aufnehmen, wie der omanische Außenminister am Wochenende auf X erklärte. Irans Außenminister Abbas Araghtschi zeigte sich offen für eine diplomatische Lösung, sagte aber auch, dass sich Teheran durch einen militärischen Aufmarsch der USA nicht unter Druck setzen lasse.
Aus Insiderkreisen hieß es, Teheran sei in Sachen Atomprogramm zu Zugeständnissen bereit. Im Gegenzug müssten aber die bestehenden Sanktionen aufgehoben und Irans grundsätzliches Recht auf Urananreicherung anerkannt werden. Die USA fordern hingegen einen kompletten Stopp des iranischen Atomprogramms und ein Ende jeglicher Urananreicherung. Die Wahrscheinlichkeit, dass es also am Donnerstag tatsächlich zu einer Einigung oder zumindest zu einer deutlichen Annäherung kommt, bleibt somit gering.
