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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus.
Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.
Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!
Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster
Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.
22.10.26
Russland zu Dreiergesprächen bereit
Der diplomatische Vorstoß des US-Sondergesandten, Steve Wittkoff, scheint auf dem Papier einen Minierfolg erreicht zu haben. Nach Beratungen mit der Ukraine in Oslo wurde bei Gesprächen mit Putin in St. Petersburg nun der Weg zu direkten Verhandlungen zwischen Ukraine und Russland bereitet.
Diese könnten bereits im kommenden Monat in einem Dreierformat beginnen, wobei Unterhändler aus Moskau und Kiew unter der Vermittlung der USA direkte Gespräche beginnen sollen. Sollte hier ein Durchbruch erreicht werden, der zu einem Frieden oder zumindest einem Waffenstillstand führt, würde dies die Preise an den Ölbörsen sicherlich erheblich entspannen.
21.10.26
Straße von Hormus: Kein Frieden – Weiterer Tanker getroffen
Gerüchte um Fortschritte bei den Friedensverhandlungen zwischen Iran und USA erteilte ein iranischer Beamter offenbar eine Absage. Man habe pakistanischen Mediatoren offenbar mitgeteilt, dass es erst wieder Gespräche mit Washington geben werden, wenn Teherans Forderungen erfüllt werden, so die iranische Nachrichtenagentur Nournews. Unterdessen ist eine katarische Delegation in Teheran eingetroffen, um die Vermittlung zwischen den USA und Iran am Leben zu erhalten.
Während die USA immer wieder berichten, dass sich der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus normalisiere und annähernd das Niveau vor Kriegsausbruch erreicht habe, zeichnen die jüngsten Daten ein anderes Bild. In den vergangenen beiden Wochen sollen mindestens 18 Tanker in der Region angegriffen worden sein. Die staatliche IRIB News berichtet nun, dass ein weiterer Supertanker in der Straße von Hormus von einer Seemine beschädigt wurde, ohne jedoch einen konkreten Schiffsnamen zu nennen.
