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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

21.9.26

Trump schließt Treffen mit iranischem Präsidenten nicht aus

US-Präsident Trump wird sich "möglicherweise" am Rande der UN-Generalversammlung mit dem iranischen Präsidenten Massoud Peseschkian treffen. Dies soll der US-Präsident zumindest in einem Telefonat mit einem Journalisten des US-Senders Fox News angegeben haben. Die Veranstaltung findet diese Woche in New York statt. Bei den Marktteilnehmern an den Ölbörsen weckte die Möglichkeit eines Treffens der beiden Präsidenten zum Wochenstart wieder die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Konflikts zwischen den beiden Ländern.

Allerdings soll Trump auch mit Drohungen gegen den Iran wieder einmal nicht hinterm Berg gehalten haben. Demnach sagte Trump in dem Telefonat, die Islamische Republik solle besser ein Abkommen mit den USA schließen, oder aber wirtschaftlich verfallen oder ausgelöscht werden. Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hatten ihrerseits damit gedroht, dass jeder neue US-Angriff anhaltende Vergeltungsmaßnahmen gegen Stützpunkte und andere Einrichtungen der USA in der Golfregion zur Folge habe.

18.9.26

Hormus: Schiff nahe Oman angegriffen

Die Durchfahrt durch die Straße von Hormus bleibt weiterhin mit großem Risiko behaftet. So meldete die britische Behörde UK Maritime Trade Operations (UKMTO) am gestrigen Donnerstag, in der Meerenge sei in der Fahrrinne, die auf omanischer Seite verläuft, ein Schiff angegriffen worden. Der Vorfall soll sich etwa 16 Seemeilen nordöstlich der Stadt Khasab ereignet haben, so die UKMTO, die zudem angab, dass die Besatzung des Schiffs in Sicherheit sei. Um welches Schiff es sich handelte und wer für den Angriff verantwortlich ist, ging aus der Meldung der Behörde nicht hervor.
Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) gaben gestern an, einen Öltanker in der Straße von Hormus angegriffen zu haben, der versucht hatte, ohne Genehmigung Irans zu durchfahren. "Der unter togoischer Flagge fahrende Tanker Trend versuchte letzte Nacht, die Straße von Hormus illegal zu passieren, nachdem er von der kindermordenden US-Armee dazu angestiftet und getäuscht worden war", hieß es in der Erklärung der IRGC, die auf der Homepage der iranischen Nachrichtenagentur IRNA veröffentlicht wurde. "Er wurde nach Ausbruch eines Feuers gestoppt", führten die Revolutionsgarden in der Erklärung aus. Ob es sich bei Trend um das selbe Schiff handelt wie in der Meldung der UKMTO ist unklar.
Die Marine der Revolutionsgarden warnte gestern ausserdem erneut vor dem Versuch, die Strasse von Hormus ohne Zustimmung Irans zu durchfahren. Die illegale Durchfahrt durch die Strasse von Hormus führt zu nichts anderem als zur Zerstörung des betreffenden Schiffes, so die Marine, die zudem bekräftigte, dass der Iran die Kontrolle über die Meerenge habe.

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