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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus.
Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.
Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!
Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster
Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.
13.10.26
Öltanker meiden wieder verstärkt den Persischen Golf
Noch vor Kurzem hatte alles danach ausgesehen, als ob sich die Ölströme aus dem Persischen Golf trotz aller Widrigkeiten auf unerwartet hohem Niveau stabilisieren können. Doch inzwischen hat sich die Gefahrenlage wieder deutlich verschärft und immer mehr leere Supertanker drehen noch vor der Einfahrt in die Krisenregion wieder bei.
So zeigen aktuelle Schiffsverfolgungsdaten, dass mindestens zehn sehr große Rohöltanker (VLCC) und mehrere Suezmax-Tanker, die sich dem Hafen Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten näherten, in den vergangenen Tagen abgebremst oder ihren Kurs komplett geändert haben. Der Terminal dient häufig als Zwischenziel, wo Ladung per Schiff-zu-Schiff-Transfer übernommen wird oder von wo aus die leeren Tanker weiter in den Persischen Golf fahren. Die Zahl der Schiffe in Fujairah gilt daher als Hinweis darauf, wie bereitwillig Reederei-en und Schifffahrtsbetreiber die Region ansteuern.
12.10.26
Hurrikan-Center: Isaias verschont US-Ölförderung weitgehend
Am Wochenende traf Wirbelsturm Isaias wie erwartet an der US-amerikanischen Golfküste auf Land. Zuvor hatte er sich auf Hurrikanstärke 2 abgeschwächt und verlor schließlich über Land weiter an Kraft. Nur wenige Stunden früher war Isaias als Hurrikan der Stärke 3 über Teile der US-Offshore-Gebiete gezogen, hat dort aber nach ersten Erkenntnissen kaum Schäden angerichtet.
So meldete etwa die Shell schon am Samstag, man habe begonnen, Personal zurück an die zuvor evakuierten Plattformen Mars, Olympus, Ursa, Vito und Appomattox zu bringen. Auch die Chevron und BP haben mit dem Restart ihrer Anlagen begonnen. Laut der zuständigen Behöre, dem Bureau of Safety and Environmental Enforcement, waren am Sonntag noch 32 Plattformen evakuiert und damit etwa 57,5% der Ölförderung im Golf von Mexiko offline. Dieser Prozentsatz dürfte in den kommenden Tagen schnell weiter sinken.
