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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

12.3.26

Iran droht mit Wirtschaftsschock und verstärkt Angriffswellen

Der Iran setzt seine Drohung, den Westen an seiner wirtschaftlich schwächsten Stelle zu treffen, offenbar um und hat seine Angriffe auf Energietransporte und Ölanlagen im gesamten Nahen Osten verstärkt. Zuletzt hieß es, zwei Öltanker seien von iranischen Streitkräften vor dem Irak in Brand gesetzt worden.

Teherans geschwächtes Regime hatte zuvor deutlich gemacht, dass es einen lang anhaltenden globalen Wirtschaftsschock auslösen will. Der Sprecher des iranischen Militärkommandos sagte am Mittwoch in einer an die USA gerichteten Botschaft: „Macht euch darauf gefasst, dass der Ölpreis bei 200 Dollar pro Barrel liegen wird, denn der Ölpreis hängt von der regionalen Sicherheit ab, die ihr destabilisiert habt.“

11.3.26

IEA prüft Rekord Freigabe aus strategischen Ölreserven

Die International Energy Agency (IEA) erwägt laut einem Bericht des Wall Street Journal die grösste Freigabe strategischer Ölreserven in ihrer Geschichte. Demnach könnte die geplante Freigabe sogar die 182 Mio. Barrel übertreffen, die im Jahr 2022 nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine auf den Markt gebracht wurden. Wie hoch sie genau ausfallen soll, ist noch nicht bekannt.
Offenbar will die IEA schon heute über einen entsprechenden Vorschlag entscheiden. Der Plan könnte angenommen werden, sofern keines der 32 Mitgliedsländer Einspruch erhebt. Bereits der Widerstand eines einzelnen Staates könnte die Massnahme jedoch verzögern. Die Energieminister der G7 hatten sich am Dienstag noch nicht auf eine Freigabe aus den SPRs festlegen wollen und stattdessen die IEA gebeten, zunächst eine Bewertung der Lage vorzunehmen.
Zwar steht derzeit kein Land vor einer physischen Rohölknappheit, doch die Preise steigen deutlich, und die Situation einfach laufen zu lassen, ist keine Option, hiess es von einer mit den Beratungen vertrauten G7-Quelle. Grundsätzlich unterstützten die G7 Staaten eine koordinierte Freigabe von Ölreserven durch die IEA, so die Quelle. Eine tatsächliche Freigabe könne jedoch nicht sofort beginnen. Fragen zum Gesamtvolumen, zur Aufteilung auf einzelne Länder und zum Zeitpunkt müssten noch geklärt werden.

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