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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

8.6.26

Neue Angriffe zwischen Israel und Iran

Die Eskalation im Nahen Osten setzt sich weiter fort. Erstmals seit Inkrafttreten der Waffenruhe im April hat Iran Israel wieder mit Raketen beschossen. Teheran begründete den Schritt mit „wiederholten Verstößen“ gegen die Waffenruhe im Libanon. Israel reagierte heute Nacht mit Vergeltungsschlägen und nahm Ziele im Iran ins Visier.

Dem US-Präsidenten Donald Trump scheinen unterdessen die Felle wegzuschwimmen. Am Sonntag hieß es aus dem Umfeld des Weißen Hauses, Trump habe mit Benjamin Netanjahu telefoniert und ihn dazu gedrängt, nicht auf den Beschuss des Iran zu reagieren - offenbar ohne Erfolg. Ob das Telefonat tatsächlich stattgefunden hat, ist zudem unklar. Der Financial Times gegenüber hielt Trump an seiner Behauptung fest, dass ein Abkommen mit dem Iran kurz bevor stehe.

5.6.26

Hisbollah lehnt Waffenruhe mit Israel ab

Nachdem sich Israel und Libanon bei Gesprächen in Washington am Mittwoch noch darauf geeinigt hatten, eine Waffenruhe umzusetzen, meldete sich nun die Hisbollah zu Wort. Die Miliz, die aus dem Libanon heraus agiert und vom Iran unterstützt wird, lehnt den Waffenstillstand mit Israel ab.
Das angekündigte Abkommen ist ein Fahrplan zur Zerstörung eines Teils des libanesischen Volkes und zur Unterwerfung des übrigen Teils, hiess es in einer im Fernsehen verlesenen Erklärung von Hisbollah-Chef Naim Kassim. Kassim bezeichnete eine Waffenruhe, bei der die Hisbollah ihre Angriffe auf Israel vollständig einstellen müsse wie bei den Gesprächen am Mittwoch vereinbart , ohne ein Ende der Militäroperationen Israels als Kapitulation. Eine Waffenruhe, im Rahmen derer sich Israel vollständig aus dem Libanon zurückzieht und alle Angriffe einstellt, befürworte die Hisbollah jedoch, so der Anführer der Miliz.
US-Präsident Trump, der zur Wochenmitte noch angegeben hatte, die Hisbollah habe einem Waffenstillstand zugestimmt, tat die Ablehnung der Vereinbarung zwischen Israel und Libanon gestern gegenüber Journalisten im Oval Office mit den Worten "mich haben sie nicht abgewiesen ab und sagte sie haben uns angerufen.
Die Entwicklungen im Libanon spielen auch bei den Verhandlungen zwischen den USA und Iran eine wichtige Rolle, da Teheran eine Waffenruhe dort als wichtige Voraussetzung für ein Abkommen mit den Vereinigten Staaten betrachtet. In einer auf seiner Kommunikationsplattform Truth Social veröffentlichten Mitteilung bezüglich einer Resolution des US-Repräsentantenhauses zur Beendigung des Iran-Kriegs behauptete Trump ausserdem, er sei mitten in meinen abschliessenden Verhandlungen zur Beendigung des Krieges mit der Islamischen Republik Iran.

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