top of page
Liechtensteinische-Oelvertriebsgesellschaft-(L.Ö.G.)-Logoadaption-für-Header-Web-RGB-07202
Liechtensteinische-Oelvertriebsgesellschaft-(L.Ö.G.)-Headerbilder-Web-oelvertrieb.li-07202
Liechtensteinische-Oelvertriebsgesellschaft-(L.Ö.G.)-Logo-ohne-Adresse-CMYK-022023.png

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

​

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

5.11.26

Wahlniederlage setzt Trump im Iran-Krieg unter Druck

Nach dem Verlust der republikanischen Mehrheit im US-Kongress steht Präsident Donald Trump im Krieg gegen den Iran unter wachsendem Druck, eine Verhandlungslösung zu finden. Kriegsmüdigkeit und stark gestiegene Treibstoffpreise haben zum Wahlerfolg der Demokraten beigetragen. Mit ihrer Kontrolle über den Kongress können sie Trumps militärischen Handlungsspielraum nun stärker begrenzen.

Trump selbst machte gegenüber Fox News vor allem die Benzinpreise für die Niederlage seiner Partei verantwortlich. Vizepräsident JD Vance verwies dagegen ausdrücklich auf den Iran-Krieg als Ursache der Verluste. Auf der Plattform X schrieb er, jedes ehrliche Gespräch über den weiteren Kurs müsse bei dieser Erkenntnis ansetzen. Der Financial Times hatte Trump bereits im Vorfeld gesagt, Washington plane nach den Midterms keine direkten Angriffe auf den Iran .

4.11.26

Demokraten erobern Mehrheit im US-Senat

Die aktuellen Hochrechnungen in den USA zeigen einen eindeutigen Sieg der Demokraten bei den Zwischenwahlen an. Sie haben sich damit eine deutliche Mehrheit im Senat gesichert und Donald Trump und seinen Republikanern eine schwere Niederlage beschert.
Wie aus Teilergebnissen und Berechnungen der Nachrichtenagentur AP und anderen US-Medien hervor geht, haben die Demokraten den Republikanern mindestens fünf Mandate abgenommen: in Texas, Kansas, Iowa, North Carolina und South Carolina. Damit wählten die Amerikanerinnen und Amerikaner auch in Bundesstaaten, die üblicherweise fest in republikanischer Hand sind, die demokratischen Herausforderer.
Donald Trump hatte im Vorfeld erklärt, er werde das Wahlergebnis akzeptieren. Klar ist, dass eine demokratische Mehrheit im Senat seinen Handlungsspielraum deutlich einschränkt. Gleichzeitig zeigt der Wahlausgang auch die grosse Unzufriedenheit mit der Regierung und auch mit Donald Trump selbst. Seine Umfragewerte waren zuletzt immer weiter gesunken.
Zur Unzufriedenheit in den USA trägt unter anderem auch der hohe Benzinpreis bei, für den zum Großteil der Krieg im Persischen Golf verantwortlich ist. Es bleibt nun abzuwarten, ob Donald Trump die schlechten Wahlergebnisse als Ansporn sieht, die Krise im Nahen Osten tatsächlich zu beenden, oder ob der befürchtete Militärschlag gegen Teheran doch noch erfolgt. Zuletzt hatte es nach einer zaghaften Annäherung zwischen den USA und Iran ausgesehen, doch die Marktteilnehmer kennen das Spiel inzwischen schon und dürften vorsichtig bleiben.

News

bottom of page