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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

11.5.26

Allianz zur Sicherung der Straße von Hormus

Am heutigen Montag sollen mehr als 40 Länder bei einer Konferenz zusammenkommen, bei der man über die Sicherung der Meerenge unter europäischer Führung berät. Hier sollen die Nationen Zusagen für die Räumung von Seeminen, der Eskorte von Schiffen und Patrouillenflüge machen, sowie es in der Region einen nachhaltigen Frieden zwischen den USA und dem Iran gibt.

Teheran lehnt eine solche Aktivität aber grundsätzlich ab und sieht hierin eine weitere Eskalation, sollten die Länder Kriegsschiffe oder andere militärische Fähigkeiten in die Region verlegen. „Jede Verlegung und Stationierung außerregionaler Zerstörer rund um die Straße von Hormus unter dem Vorwand des ‚Schutzes der Schifffahrt‘ ist nichts anderes als eine Eskalation der Krise, eine Militarisierung einer lebenswichtigen Wasserstraße und ein Versuch, die wahre Ursache der Instabilität in der Region zu verschleiern“, so der iranische Vizeaußenminister, Kazem Gharibabadi.

8.5.26

USA/Iran: Neue Angriffe in der Strasse von Hormus

Trotz der bestehenden Waffenruhe und den laufenden Bemühungen um ein Friedensabkommen haben sich die USA und der Iran in der Strasse von Hormus erneut gegenseitig beschossen. Zudem griff das US-Militär einzelne Ziele im Iran an. Teheran sieht die Waffenruhe damit als verletzt, Washington bezeichnet sie weiter als intakt.
Laut US-Militärkommando (CENTCOM) hätten iranische Streitkräfte mehrere Raketen abgefeuert und Drohnen sowie kleine Boote eingesetzt, als drei US-Schiffe die Meerenge passiert hätten. Die Bedrohungen sei neutralisiert worden und man habe im Anschluss iranische Militäreinrichtungen angegriffen, die für die Angriffe auf die US-Streitkräfte verantwortlich gewesen seien, so das US-Militär.
Für den Iran ist das Vorgehen der USA eine klare Verletzung der Waffenruhe, Donald Trump sagte hingegen in einem Interview, die Waffenruhe gelte weiterhin. Der US-Präsident wiederholte seine Forderungen an den Iran, schnell einer Friedensvereinbarung zuzustimmen und verband sie mit seinen üblichen Drohungen eines massiven Bombardements auf die Islamische Republik, die laut Donald Trumps von Wahnsinnigen angeführt werde.
Die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Verhandlungslösung wird im Lichte dieser neuen Eskalation wieder deutlich kleiner, zumal auch aus dem Libanon wieder israelische Angriffe gemeldet wurden. Die Waffenruhe zwischen USA und Iran hatte eigentlich einen Angriffsstopp Israels auf sein Nachbarland beinhaltet, der allerdings ohnehin sehr brüchig gewesen war. Es bleibt nun abzuwarten, ob die Lage am Persischen Golf weiter eskaliert, oder ob die Diplomatie doch noch eine Chance hat.

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