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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

3.3.26

Iran: Jedes Schiff in Straße von Hormus potenzielles Ziel

Am Montagmorgen hatte es zwar bereits Meldungen über Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus gegeben, von einer Sperrung der für den internationalen Öl- und Gashandel so wichtigen Meerenge durch den Iran war offiziell jedoch noch nicht die Rede gewesen. Mittlerweile hat Teheran die Straße von Hormus für die internationale Schifffahrt allerdings gesperrt. Dies gab Ebrahim Jabbari, ein Berater des Kommandeurs der Is-lamischen Revolutionsgarden, gegenüber iranischen Medien an.

Jabbari warnte, dass jedes Schiff, das versuche, durch die Straße von Hormus zu fahren, zum Ziel werde und kündigte an, der Iran werde auch "die Ölleitungen der Feinde" angreifen und Ölexporte aus der Region verhindern. Bereits gestern wurden vier Öltanker in der Straße von Hormus vom Iran angegriffen, darunter der mit Kraftstoffen beladene Athena Nova, die Teheran Verbündeten der USA zuordnete.

27.2.26

USA/Iran: Gespräche sollen weiter gehen Militärischer Druck bleibt hoch

Glaubt man dem iranischen Aussenminister Abbas Aragtschi, sind bei der gestrigen dritten Verhandlungsrunde in Genf grosse Fortschritte erzielt worden. Ab Montag seien technische Gespräche in Wien geplant und auch auf politischer Ebene soll weiter verhandelt werden. Wie greifbar ein neues Atomabkommen tatsächlich ist bleibt abzuwarten. Die USA schliessen einen Militärschlag unterdessen weiterhin nicht aus.
Aragtschi bezeichnete die gestrigen Gespräche als die beste und ernsthafteste Runde und sagte vor Reportern: Vielleicht war die Ernsthaftigkeit für das Erreichen einer Einigung sichtbarer als zuvor. Die US-Delegation hielt sich bedeckt, hier gab es kein offizielles Statement über den Verlauf der Verhandlungen. Am Montag soll es nun in Wien Gespräche auf technischer Ebene geben, bei denen es um den Vorschlag für ein neues Atomabkommen gehen wird. Deshalb werden auch Vertreter der Internationalen Atomaufsichtsbehörde IAEA teilnehmen.
Aus Ölmarktsicht sind das erst einmal gute Nachrichten, auch wenn die sprichwörtliche Kuh noch nicht vom Eis ist und die amerikanische Drohkulisse gross bleibt. In einem Interview mit der Washington Post sagte US-Vizepräsident JD Vance zwar, dass ein jahrelanger Krieg ohne absehbares Ende im Nahen Osten nicht passieren werde, darin steckt aber auch die Aussage, dass kurze, heftige Angriffe wie etwa letzten Juni, als Israel und die USA gemeinsam die iranischen Atomanlagen zerbombten im Rahmen des Möglichen liegen. Vance sagte, er wisse nicht, wie sich Trump entscheiden werde. Als Optionen beschrieb er sowohl Militärschläge um sicherzustellen, dass der Iran keine Atomwaffe bekommt, als auch eine diplomatische Lösung.

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