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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.
Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus.
Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.
Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!
Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster
Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.
11.6.26
Iran spricht nach zweiter Angriffswelle der USA von Hormus Vollsperrung
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran scheint erneut zu eskalieren. Bereits in der Nacht zum Mittwoch hat-ten die USA vor dem Hintergrund eines nahe der Strasse von Hormus abgeschossenen Hubschraubers einen Vergel-tungsschlag verübt, der wiederum einen Gegenschlag Irans zur Folge hatte. In der Nacht zum Donnerstag griff das US-Militär die Islamische Republik nun erneut an, woraufhin Teheran die Straße von Hormus für vollständig gesperrt erklärte. Washington dementiert dies.
In einem Post auf X hatte das US-Zentralkommando im Nahen Osten (Centcom) am frühen Donnerstagmorgen mit-geteilt, die amerikanischen Streitkräfte hätten auf Befehl von US-Präsident Trump damit begonnen, weitere Angriffe auf Ziele im Iran durchzuführen. Die Angriffe sind eine Reaktion auf die ungerechtfertigte und anhaltende Aggression des Irans, hiess es in der Mitteilung.
Bereits am frühen Nachmittag hatte Trump in einer Mitteilung auf seiner Kommunikationsplattform Truth Social durchscheinen lassen, dass es weitere Militärschläge der USA auf iranische Ziele geben könnte. In der Mitteilung hatte er der iranischen Führung vorgeworfen, sich bei den Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten nicht schnell genug auf ein Abkommen eingelassen zu haben, wofür die Islamische Republik nun den entsprechenden Preis zah-len müsse (10.06.2026 Trump: Iran hat zu lange gezögert).
Im Zuge der erneuten US-Schläge wurde in den Medien von Angriffen des iranischen Militärs auf US-Schiffe nahe der Strasse von Hormus berichtet. Die Führung des iranischen Militärs teilte zudem über den staatlichen Rundfunk mit, die Streitkräfte Irans hätten die Straße von Hormus aufgrund der veränderten Sicherheitslage, die sich durch die neuen US-Angriffe ergeben hätte, mit sofortiger Wirkung vollständig gesperrt. So werde jedes Schiff angegriffen, das die für den internationalen Handel wichtige Wasserstrasse zu durchfahren versuche.
10.6.26
Hubschrauberabschuss führt zu gegenseitigen Vergeltungsschlägen der USA und Irans
Nachdem das US-Militärkommando (Centcom) am gestrigen Dienstag den Abschuss eines amerikanischen Militärhubschraubers vor der Küste Omans gemeldet hatte, der dem Iran zugeschrieben wurde, führten die US-Streitkräfte in der Nacht zum Mittwoch einen Vergeltungsschlag auf Militärziele Irans durch. "Dies ist eine Reaktion auf das, was sie letzte Nacht ... mit unserem Hubschrauber gemacht haben", kommentierte US-Präsident Trump, der die Maßnahme am frühen Dienstagabend angeordnet hatte, den Vergeltungsschlag gegenüber dem US-Sender ABC News und fügte hinzu: "Die Reaktion sollte sehr stark, sehr kraftvoll ausfallen - und genau das ist sie auch."
Wenngleich Centcom einige Stunden später mitteilte, dass die US-Angriffe beendet seien, ließ die Reaktion Irans nicht lange auf sich warten. Die Revolutionsgarden warfen den USA vor, "unter falschen Vorwänden mehrere Ziele in Jask, Sirik und Qeshm" angegriffen zu haben und begründeten damit ihrerseits Vergeltungsschläge. So führten die Marineeinheiten der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) einen Drohnenangriff auf die in Bahrain stationierte Fünfte US-Flotte durch. Iranische Medien berichteten zudem von einem Angriff auf einen US-Stützpunkt in Jordanien.
