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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

23.7.26

USA und Iran setzen Angriffe fort und verweigern Gespräche

Nur kurz nach den Berichten über die Angriffe im Roten Meer teilte das US-Zentralkommando (Centcom) mit, eine neue Angriffswelle gegen Ziele im Iran begonnen zu haben. Es war die zwölfte Nacht der laufenden US-Militärkampagne. Ziel der Einsätze sei es, Irans Fähigkeit weiter zu schwächen, zivile Schiffe und Handelsschiffe in den Gewässern der Region zu bedrohen, so Centcom.

Weder die USA, noch der Iran zeigen echte Bereitschaft, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. US-Präsident Trump sagte gestern, der Iran werde nach dem Tod von vier US-Soldaten in der vergangenen Woche „sehr hart getroffen“. Zuvor hatte er wiederholt, iranische Brücken und Kraftwerke angreifen zu lassen, falls Teheran seine Attacken auf Schiffe in der Straße von Hormus fortsetzt (22.07.2026 Trump droht mit Zerstörung iranischer Brücken).

„Sie [der Iran] sind noch nicht bereit für eine Einigung, weil sie jedes Mal die Bedingungen ändern wollen“, beklagte Trump gestern bei einer Kundgebung. Das iranische Außenministerium erklärte unterdessen, es gebe derzeit keine Verhandlungen. Ein Sprecher warf den USA vor, das Interimsabkommen verletzt zu haben. „Unsere neue Botschaft lautet, dass der Gegner das Memorandum gebrochen hat“, sagte er mit Blick auf das am 17. Juni beschlossene Abkommen, das inzwischen faktisch hinfällig ist.

22.7.26

Hurrikan-Center: Bertha nähert sich den Ölanlagen im Golf

Der Tropensturm Bertha ist gestern weiter über den nordöstlichen Golf von Mexiko gezogen und hat entlang der nördlichen Golfküste tropische Sturmbedingungen ausgelöst. Das Einzugsgebiet des Sturmes liegt genau über den Offshore-Plattformen entlang der US-Küste, so dass zahlreiche Konzerne die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen eingeleitet haben.

Bertha, der zweite benannte Sturm der diesjährigen Atlantischen Hurrikansaison, wird wahrscheinlich am Mittwochabend (Ortszeit) im Bundesstaat Louisiana auf Land treffen und sich dann bis Freitag deutlich abschwächen. Aktuell erreicht Bertha anhaltende Windgeschwindigkeiten von bis zu 95 km/h und zieht mit etwa 10 km/h Richtung Westen. Damit ist sie ein vergleichsweise schwacher und eher langsamer Sturm, genau das birgt aber größere Gefahren.

Je langsamer ein Sturm über die Ölanlagen zieht, desto größer ist das Risiko von Zerstörungen durch Überschwemmungen, Springfluten und anhaltende starke Winde. Und dies gilt nicht nur für die Offshore-Anlagen, sondern auch für die zahlreichen Raffinerien und Verarbeitungseinheiten entlang der Golfküste. Bis Donnerstag werden hier von Westflorida bis in den Süden Louisianas teils ergiebige Niederschläge erwartet.

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