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Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Willkommen bei LÖG:
Energie aus der Region.

Für die Lieferung von Energie ist die Liechtensteinische Ölvertriebsgesellschaft (LÖG) seit mehreren Jahrzehnten die richtige Ansprechpartnerin. Als regionale Lieferantin versorgt sie ihre Kundinnen und Kunden prompt, zuverlässig und preiswert mit Energie aus Vaduz. Und das nicht nur im «Ländle», sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. 

Dank verschiedener Partnerinnen und Partner verfügt der Ölvertrieb aus Liechtenstein im Energiesektor über ein breites Angebot. Das Portfolio umfasst nebst Brenn- und Treibstoffen wie Diesel oder Heizöl auch erneuerbare Energiequellen oder Schmierstoffe. Das kleine Lager in Vaduz garantiert einen schnellen und zuverlässigen Lieferservice.

 

Kontaktieren Sie uns – gerne beraten wir Sie nach Ihren Bedürfnissen!

 

Herzliche Grüsse aus dem Ländle
Bruno und Angelika Gerster

Ob Brenn- und Treibstoffe oder andere Energiequellen: prompt, zuverlässig und preiswert.

22.6.26

Schwieriger Friedensprozess: Neue Hormus-Sperrung und Trump-Drohungen

Trotz der letzte Woche unterzeichneten Absichtserklärung geht der Friedensprozess am Persischen Golf nur schleppend voran. Zuletzt waren es die anhaltenden Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah, die den Start der offiziellen Verhandlungen zwischen USA und Iran verhinderten. Trotz der Meldung einer neuen Waffenruhe am Freitag (19.06.2026 Neue Waffenruhe im Libanon) ging das ewige Hin und Her am Wochenende weiter.

Denn die Kampfhandlungen im Libanon setzten sich am Wochenende fort. Teheran reagierte auf diese Entwicklungen, indem es am Samstag meldete, man habe die Straße von Hormus erneut gesperrt, solange die USA ihr Versprechen einer absoluten Waffenruhe nicht einhielten. Washington bestritt diese neue Sperrung zwar, doch Schifffahrtsdaten zeigten, dass die Tankerbewegungen im Vergleich zu den Vortagen tatsächlich spürbar zurückgingen. Ob dies nur Vorsichtsmaßnahmen waren, oder ob der Iran tatsächlich aktiv Passagen verhindert hat, ist unklar.

19.6.26

Verhandlungen über finales USA/Iran-Abkommen starten später

Eigentlich war geplant, dass die Delegationen der USA und des Iran heute im schweizerischen Bürgenstock am heutigen Freitag mit den Verhandlungen über die Details für ein endgültiges Abkommen beginnen. Nun wurde der Beginn der zweiten Verhandlungsphase offenbar jedoch verschoben. Grund dafür ist, dass der vom Iran im Rahmenabkommen geforderte Waffenstillstand an allen Fronten noch nicht eingehalten wird. Denn Israel setzt die Kampfhandlungen gegen die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz im Libanon fort.
Daher hat der Iran die Gespräche mit den USA einem Bericht des Senders Al-Mayadeen vorübergehend ausgesetzt. Erst, wenn die israelischen Angriffe im Libanon nachweislich beendet worden seien, wolle Teheran wieder verhandeln, so der Sender, der sich auf eine informierte Quelle beruft. Aus dem Weissen Haus hiess es am Donnerstagabend, US-Vizepräsident JD Vance habe seine Reise in die Schweiz abgesagt. Vance wollte ursprünglich mit der US-Delegation an den geplanten Verhandlungen in Bürgenstock teilnehmen.
Die Vertreter der iranischen Delegation hatten sich Medienberichten zufolge bereits auf die Reise in die Schweiz vorbereitet. Allerdings hatte Teheran auch schon vor der Unterzeichnung des Rahmenabkommens betont, dass eine Fortsetzung der israelischen Kampfhandlungen sowie der Besatzung von Gebieten im Libanon durch Israels Streitkräfte dazu führen würde, das der Iran das Rahmenabkommen als "hinfällig" betrachte.

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